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Mit OFF ROAD nach Andalusien

Pepe, der Präsident unserer andalusischen Club-Freunde, und Nigel, ein Engländer, der sich dort niedergelassen hat, begleiteten uns auf den sorgsam vorbereiteten Etappen durch atemberaubende Landschaften. Baza, im Herzen Andalusiens gelegen, ist nämlich ein idealer Ausgangspunkt für abenteuerliche 4x4-Exkursionen.Von dort ist man gleich in der Wüste, der Sierra Nevada, in Granada, bei den Nerja-Höhlen, den Tafelbergen von Bacor Olivar oder im Nationalpark Gabo de Gato. Auf unserer zweiten Etappe ging es dann in die Gebirgsregion von Gorafe.

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Zu dieser Jahreszeit liegt dort bereits ab rund 1500 Metern Schnee. Reichlich Arbeit wartete da beim Überwinden der Schneefelder auf uns. Belohnt wurden wir mit einem spektakulären Panoramablick auf den Mulhacén, den mit 3482 Metern höchsten Berg des spanischen Festlandes. Am Nachmittag erlebten wir, was es bedeutet, wenn es in der sonst sehr niederschlagsarmen Wüste von Baza zu regnen beginnt. Hatten wir zuvor einige Steilabfahrten Richtung Negratin-Stausee unproblematisch gemeistert, waren wir nun mit rutschigem Lehmboden konfrontiert, der selbst harmlose Steigungen nahezu unpassierbar machte. Rainer zum Beispiel, ein versierter Offroader, hatte mit seinem kurzen Toyota kaum eine Chance, zumal er mit einem beschädigten Reifen zu kämpfen hatte. Ein paar Pirouetten später war aber auch er auf der Anhöhe.